Premierenfeier der 5. Palazzosaison in München

 

"Wo geht’s zum Essen"

München (DK) Wenn Roberto Blanco, statt ein spontanes Liedchen zu trällern, beim Betreten des "Palazzo" ruft: "Wo geht’s zum Essen", muss das schon eine besondere Veranstaltung sein. Und in der Tat: Der Auftakt zur fünften "Palazzo"-Saison in München, garniert mit prominenten Premierengästen, geriet unter dem Motto "Vier Spitzenköche und ein Graf" zum kulinarischen und kulturellen Event. Und Ex-Fußballer Andreas Brehme, Schlagersänger Abi Ofarim oder Schauspielerin Eva Habermann ("Lexx – The Dark Zone") schlemmten bei der Dinnershow neben vielen anderen mit.

Die Köche Reinhard Gerer (Wien), Harald Wohlfahrt (Frankfurt), Hans-Peter Wodarz (Berlin) und Ron Blaauw (Amsterdam) komponierten ein exklusives Vier-Gänge-Menü: Gerer servierte marinierten Thunfisch und Kalbsrücken, Wohlfahrt einen Spieß von Scampi und St. Jakobsmuschel auf Kokos-Risotto und Thai-Curryschaum und Wodarz eine Oldenburger Ente mit Apfel und Quitte. Als Dessert gab es Blaauws Dôme von Valrhona-Schokolade mit Advocaat und Joghurt-Basilikum-Eis. "Das war wirklich lecker. Ich laufe dann eben morgen eine Stunde auf dem Laufband", lachte die Gewinnerin der zweiten Staffel von "Germany’s Next Topmodel", Barbara Meier, die mittlerweile mit ihrem Vertrag bei IMG-Models tatsächlich gut im Geschäft ist.

"Es ist, als würden die Gäste in vier verschiedenen Restaurants essen. Und obendrein bekommen sie noch eine großartige Show geboten", sagte Wodarz, der die Erlebnisgastronomie vor Jahrzehnten in Deutschland quasi erfand. In den dreieinhalb Stunden Show gab es zwischen den Gängen Varieté mit Akrobatik, Gesang und Witz, präsentiert vom Grafen alias Evgeniy Voronin – immerhin Gewinner des Las Vegas Magic Award – und seiner Crew.

"Mir gefiel der akrobatische Teil am besten", meinte Anja Lukaseder, Ex-Jurorin von "Deutschland sucht den Superstar" – "aber die Sängerin hatte auch eine gute Stimme". Schauspielerin Gritt Boettcher ("Hotel Paradies"), die mit ihrer Tochter Nicole Belstler-Boettcher ("Marienhof") kam, war sich sicher: "Wir werden hier noch einmal herkommen."

Quelle: www.donaukurier.de